Kaltstart
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Bei anfangs feuchtem Belag begann der Tag mit der Anreise der
Teams. Das erste zu lösende Problem war das der Parkplätze. An der SCS-Bundesstraße
wurde abgeschleppt, der Großteil der PKWs wurde daher am Bellaflora, die grüne Nummer 1!
Parkplatz abgestellt. Das zweite Problem waren die beengten Boxen-Verhältnisse. 20 Zelte
für 31 Teams, da mußte improvisiert werden. Das dritte Problem waren die Messer, welche
die Fahrer bei jedem Rennen zwischen den Zähnen hatten. Zum Teil wurde gemetzelt und
hingerichtet, dennoch hielt sich die Anzahl der Verwarnungen und schwarzen Flaggen in
Grenzen. Das vierte Problem war die verzögerte Siegerehrung, verursacht durch
vermutliches Kart-Doping der Startnummer 44. |
Das Supere
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Soviel zu den Problemen. Nun zu den tollen Dingen: Wien
blieb an diesem Tag von Regen verschont, im Gegenteil, die Sonne knallte uns auf die
Köpfe, eine sanfte Brise machte den Tag sehr angenehm. Die Enge der Box brachte die
Kartfamilie wieder mal ein Stück näher zusammen. Probleme gab es durch die Enge der
Boxenstraße in Wirklichkeit keine. |
Die Rennstrecke
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Es erwartete uns eine irr geile Rennstrecke. Bei Start und
Ziel, das mit Vollgas passiert wird, beginnt die Vollbremsung für die erste Schikane, die
nach einer Rechts-Links zur ersten Spitzkehre führt. Sehr breite Anfahrt, irr viel
Spielraum für piekfeine Überholmanöver! Es folgt die zweite Schikane, die gleichzeitig
als Einfahrt in den Kreisverkehr fungiert. Nach der Ausfahrt desselben geht es auf die
zweite Spitzkehre zu, ebenfalls sehr breit und daher mit der Möglichkeit, optimal zu
überholen. Die Ausfahrt der Spitzkehre endet mit einer plötzlich nach innen ziehenden
Streckenbegrenzung, die zu haarigen Situationen führen konnte - und führte (20 gegen 77,
6. Lauf)! Weiter gehts mit einer Vollgas 90° links, auf die 3. Schikane zu. Diese ist im
Eingang am langsamsten, wer diesen geschafft hat, konnte durch geschicktes Steuern den
Rest der 5-fach Schikane plus Linkskurve am Ausgang, mit Vollgas fahren. An diesem Ausgang
kam es ebenfalls zu Zwischenfällen, Kart 7 wurde gegen die Fahrtrichtung gedreht, noch
ärger erwischte es Kart 66, das am Ausgang plötzlich zum 99er Kart wurde, inklusive
Feuer, das den Motor zerstörte. Die Einfahrt zur dritten Kehre war ebenfalls so breit,
daß hervorragende Ausbremsmanöver möglich waren, die Linienwahl in dieser Kurve
entschied über die Geschwindigkeit auf der anschließenden Zielgeraden. Zuvor jedoch noch
eine nicht ganz breite rechts-links Passage, in der gleichzeitig die Boxeneinfahrt
abzweigte. In der Rechts-Links kam es aufgrund des Indoor-Bandensystems hin und wieder zu
aufsteigenden Karts (auffällig das Ladyteam 69) und weiteren Gerangeln, weil sich viele
nicht an die Weisheit der gscheitere gibt nach hielten. Die
Zielgerade war ausreichend lang, superbreit für dreireihige Starts, und die Ziellinie war
schon wieder der Bremspunkt für die erste Schikane. Dieser Kurs hätte beim V-max
Karthallentest die Bewertung rennsportlich geil bekommen! |
Die Zwatakta
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Sehr attraktiv waren auch wieder die Zwatakta, die für ein
gebührliches Rahmenprogramm sorgten und mit dem Duft des Zweitaktrennöls im Sprit
absolute Rennstimmung aufkommen ließen. Einige 4-Takt Teams überlegten daraufhin, ihrem
Sprit Zweitaktöl hinzuzumischen, damit das Kart besser riecht! |
Der erste Lauf
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Die Startaufstellung des ersten Rennens las sich wie das Who
is Who der A1 Kartliga: Pushermen, V-max, Nokia, Xkart, ... Von jedem Team wurden
natürlich sehr starke Fahrer für den ersten Turn eingesetzt, man will sich ja
schließlich nichts vergeben... Und so ging es in diesem Lauf auch sehr hart her.
Vielleicht ergab sich dieser Eindruck der Härte jedoch auch nur, weil der Kurs einfach
etliche super Übelholmöglichkeiten bot, die entsprechend ausgenutzt wurden. In der
letzten Runde wurde Roberto im Kart 66 (MSC Dirty 6) Opfer eines Überrundungsmanövers.
Er konnte den vor sich liegenden Gegner nicht sofort passieren und wurden von den
nachfolgenden Karts unglücklicherweise so gegen die Bande gedrückt, daß das Kart
umkippte, aus 66 wurde also 99, Sprit rann aus, fing Feuer, mordsbahööö, Zieleinlauf,
und der Sprecher meinte noch während das Kart brannte, "ein Lauf ohne nennenswerte
Ereignisse" - tja. Roberto ist zum Glück nichts passiert. Auffällig schnell vorne
weg war Pusherman Gerhard Chalupka, der 55 kg Mann im Kart 44. |
Der zweite Lauf
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Lauf 2 nahm Michi Gamauf daher von der Pole aus in Angriff,
der sich über das Rennen hinweg schon mehr als 10 Sekunden Vorsprung auf den
Zweitplazierten herausgefahren hatte, alle achtzig, bevor er seinem Ruf des
"Nerverls" wieder mal Ehre machte und sich mit einem überrundeten verhackelte,
das kostete ihm rund 20 Sekunden, Michi wurde nur Vierter, mit der sehr harten Rundenzeit
von 48,50, die zweitschnellste Runde hatte das in diesem Lauf siegreiche Team Nokia mit
48,97. |
Der dritte Lauf
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In Lauf 3 wollte Herbert Pürkfellner für V-max 77 etwas zu
viel, warf sich eingangs der dritten Schikane auf die Reifen, und nahm das Rennen als
Letztplazierter wieder in Angriff. Herbert konnte sich von Platz 31 bis auf Platz 13
vorarbeiten. Damit schien es an diesem Tag für das Team 77 gelaufen. Nokia gewann
abermals, vor X-kart und V-max 7. |
Der vierte Lauf
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Lauf 4 nahm KoflAIR himself in Angriff. 13. Mai, Platz 13 -
das kann doch nur gutgehn! Nach 12 Minuten und etlichen Überholmanövern, die zum Teil
sehr überraschend verliefen (MSC Dirty 6 mit Fahrer Martin Müller winkt KoflAIR einfach
vorbei) war Kart 77 auf Platz 1! Die V-max Teamorder verlangte nun jedoch Platz 1 fürs
Kart Nummer 7, und KoflAIR mußte sich in einem sehr gefährlichen Manöver in den engen
Spalt zwischen Kart Nummer 7 und dem Verfolger, Xkart 25, zurückrutschen lassen, wie mit
Vaseline geschmiert glitt KoflAIR in den Spalt, so eng war's. Bei der Zieldurchfahrt lagen
7, 77 und 25 innerhalb einer halbe Sekunde! |
Zwatakta-Rennen
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| Pause, die Zwatakta zeigten wieder auf. Chico Xkart Christian Weiß
konnte den vielumjubelten 3. Platz erkämpfen, Bravo Chico! Rechts
im Bild Chico und X-kart. |
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Fortsetzung
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Lauf 5 kam, und V-max 77 fiel wieder auf Platz 5 zurück,
Pushermen gewannen vor V-max 7. Der fünfte wurde durch eine nachträgliche Stop & Go
für den drittplazierten jedoch noch zum 4. Platz, also halb so schlimm. |
Lauf 6
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Lauf 6 nahm abermals KoflAIR in Angriff. Nach dem Start
konnte er sofort den zweiten Platz erringen, und schon in der ersten Runde wurde er von
Kart 20 (Lisec) nach der zweiten Spitzkehre derart hart ins Bandensystem gedrängt, daß
die Streckenbegrenzungsteile nur so flogen. Das kostete 6 Plätze, die
Aufräumungsarbeiten dauerten bis Rennende. Kart 20, pilotiert vom erfahrenen
Rundstreckenpiloten Rupert Hofmarcher, bekam ob der Härte eine 20 sekündige Stop &
Go und landete ca. nirgendwo. KoflAIR hingegen gab Vollgas und übernahm wenige Runden
später so geschickt die Führung, daß gleichzeitig das bis dahin führende V-max Kart 7
von den Gegnern rausbugsiert werden konnte. V-max Hasi Josef Höblinger landete daher auf
Platz 7, und der Traum vom V-max Tagessieg schien schon hinweggeschmolzen. Platz 2 in
diesem Lauf ging übrigens an den von Position 2 aus gestarteten Pusherman Michi Gamauf,
der hier die schnellste Tagesrunde markierte - 47,85!! KoflAIR hingegen schaffte mit
bescheidenen 48,56 den Laufsieg ?!? |
Lauf 7
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In Lauf 7 kam für Team MSC Dirty 6 (66) einer der
erfahrensten Rennfahrer der A1 Kartliga oder Österreichs zum Einsatz: Urgestein
FRITZeelll Hoffmann! Von Platz 4 aus ins Rennen gegangen, rückte er relativ gschwind dem
führenden Kart V-max 77, pilotiert von Wern@ir "Statistik" Trügler auf, lag
ihm hart im Gnack, und beim Versuch, das extremst langsame Team mit der Nummer 31 zu
überholen, vollstreckte FRITZeelll um 3 Ticks gscheiter als Wern@ir, der dafür eine Kann-nicht-überholen-STOP
& GO bekommt ;-). FRITZeelll ging somit in Führung, zeigte im
restlichen Rennen Top Killerinstinkt und Top Grundspeed und gewann diesen Lauf für MSC
Dirty 6 eindeutig. Bravo FRITZeelll! Pech für die zu diesem Zeitpunkt in der
Tageswertung führenden Pushermen: Nach einem Dreher in der Startschikane fiel das Kart
auf den letzten Platz zurück - aussichtslos für eine Top-Position. Dritter Platz ging
ans Lady Team 69, die mit 48,49 in diesem Lauf die schnellste Rundenzeit erreichten. |
Lauf 8
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Der letzte Lauf sollte die Entscheidung für das Team 77
bringen. Herbert Pürkfellner 77 zögerte nicht, fightete MSC Dirty 66 nieder und fuhr
einfach davon. Mit 48,04 setzte er die offizielle Tagesbestzeit, die inoffiziellen 47,85
von Pusherman mußten bekanntlich später wegdisqualifiziert werden. Durch die Plätze 1
und 8 sicherte sich V-max den Doppeltagessieg! |
Ergebnis
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Das Endergebnis war knapp: V-max 77 mit 363 Punkten vor V-max
7 mit 354 Punkten und Pushermen mit 346 Punkten, die später durch X-kart mit 332 Punkten
ersetzt wurden. 
Leicht zu unterscheiden: V-maxler formen mit den Fingern ein V, X-kartler
ein X!
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Die anderen Teams
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Was war mit den anderen Teams? X-kart, die
in der Sprintwertung führten, errangen bis auf 2 Ausnahmen durchwegs schlechtere Plätze
als V-max und mußten damit den Sprintsieg abgeben. Der Sprintsieg hätte auch die
abermalige Führung in der Staatsmeisterschaft bedeutet. Die X-karts belegten die Plätze
3 und 5. Das Ladyteam 69 konnte auf dieser extremen Fahrer-Strecke
diesmal nicht brillieren. In der Tageswertung schafften sie jedoch immerhin den 6. Platz,
Bravo Mädls! Außerdem - und das ist nicht zu verachten - knallt das Ladyteam im 5. Lauf
mit 48,4 die bis dahin schnellste Zeit auf den Feinasphalt der Motorcity! Was zählt, ist
jedoch nicht hin und wieder eine schnellste Runde, sondern die Konstanz bei gleichzeitiger
Topspeed und der schiere Killerinstinkt, um bei Überholmanövern keine Sekunde zu
verschenken und dem Gegner nichts zu schenken. Die Einzelplazierungen von Kart 69 waren 11
- 14 - 4 - 9 - 13 - 3 - 3 - 2, das Lady Team Kart 6 schaffte 26 - 13 - 10 - 7 - 10 - 9 - 7
- 14, 10 Gesamtplatz.
Die A1-Kinder waren von der Härte der Zweikämpfe ebenfalls ein wenig
überrascht und kamen mit 9 - 8 - 25 - 12 - 15 - 18 - 19 - 16 gar nur auf den 13. Platz.
Nokia Vitacam, die überragenden Sieger des ersten Kartsprints, wurden
zwischendrin massiv Opfer des Teams 31, und landeten mit 8 - 1 - 1 - 15 - 8 - 6 - 4 - 5
auf dem hervorragenden Platz 4.
MSC Dirty 6 hatte Pech: Im ersten Lauf kam es in der letzten Runde zu
einem Überschlag ihres Kart, das daraufhin Feuer fing, der Motor lief jedoch weiter,
keine Schmierung, tot. Der neue Motor, der in nur 6,5 Minuten eingebaut wurde, verlor die
Ölablaßschraube, die bei Auslieferung scheinbar nicht festgezogen wird, alles Öl lief
aus - ebenfalls Motorschaden im letzten Lauf. Die dazwischenliegenden Plazierungen waren
jedoch vielversprechend: 23 - 21 - 8 - 4 - 7 - 4 - 1 - 28. |
Kart 31 - Geisterfahrer??
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Das Team 31 schien aus einigen "wir
wollen auch"-Fahrern zu bestehen, die zum ersten Mal bei einem echten Kartrennen
mitfahren wollten. Die Fahrer schafften zum Teil nur 56er Rundenzeiten (schnellste Runde
in Lauf 7!). Lästig vor allem für die schnellen Teams, denn was hier an Nicht-Können
geboten wurde, verlangt schon nach Erklärungsbedarf. Kein anderes Team verursachte bei
Überrundungsmanövern derart viele Unfälle und haarige Situationen, offenbar waren die
Fahrer und Fahrerinnen dieses Teams mit der Situation völlig überfordert. Entsprechend
geht es momentan in den diversen Kartforen zu. |
Die Geschichte mit den Pushermen
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Das Kart von Pushermen (44) fiel auf der
Strecke durch Top-Rundenzeiten auf, am Prüfstand jedoch durch eine schwachbrüstige
Leistungskurve. Je nach Quelle sprach man von Werten zwischen 7,2 und 7,8 PS (die
Referenzkurve hat 8,4 PS, Anm.). Zuletzt wurde der Wert 7,6 PS seitens der Kartliga
Leitung kolportiert. Aber selbst mit 7,8 PS wäre die von Michi Gamauf gefahrene
Rundenzeit von 47,85 wohl nicht wirklich möglich gewesen. Die technische Endkontrolle mit
Motorzerlegung ergab offiziell ein unerlaubtes Kabel im Bereich der Zündung, welches die
Zuschaltung von Elektronik möglich macht, wodurch wiederum die Motorleistung gesteigert
(Vorzündung) oder reduziert (später Zündzeitpunkt) werden kann. Die Pushermen selbst
sprachen von der Drehzahlmessersignalspeisung, Gerüchte sprachen von einem System, das
per Funk die Beeinflussung der Motorleistung erlauben würde. Im Chat wurde nach
Mitternacht von Demütigung, und Inkompetenz der Techniker gesprochen. Pushermen wurden
laut Ergebnistabelle sämtliche Punkte für das dritte Rennen aberkannt. Das Team legte
keine Berufung ein, weil damit das Kart auf unbestimmte Zeit beschlagnahmt würde,
Prozeßkosten anfielen, und in drei Wochen findet immerhin schon das erste 24h Rennen
statt, die Teilnahme an diesem Rennen wäre somit mehr als Ungewiß gewesen. Die
Nicht-Berufung war natürlich für viele die Bestätigung der Anschuldigungen, wie und was
es wirklich war, wird wohl nie jemand erfahren. |
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Deine Meinung
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Abschließend noch eine Leserbrief- und Eigenkommentar-Ecke,
in der der werte Leser die Möglichkeit hat, seinen Kommentar und Ergänzungen zu diesem
Bericht abzugeben. |
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De Wiaschtl - Fahrer
Es Sauhauf´n learnts do amoi foan ohne Turbo - Lada (Skoda)
V-max zerfleischt sich selbst
Es kann doch nicht wahr sein, dass sich die V-maxler nun selbst in die Mangel nehmen mit ihren doofen Statistiken? Anscheinend reicht es nicht zu gewinnen und den zweiten Platz zu machen. Nein, es ergreift sie der Übermut und nun suchen sie den "Feind" im eigenen Lager! V-max Gegner freuet euch: lang kanns nimmer dauern!
Bravo Pürkbert! Chatzeilen...
Bravo Pürkbert! Er beweist seine Extremkonstanz. Soll er bitte den Startturn fahren, und das Qualifying bitte auch. Zum Thema Chat von zwei ?: Jeder, der nach Mitternacht im Chat war, vielleicht auch nur als Mitleser, vielleicht auch nur auf der KoflAIR Titelseite, oder auf der V-max Titelseite, genauso auf Wern@ir's Seite, überall läuft der Chat mit. Jeder also konnte das Gechatte mitverfolgen. Warum soll ich hier nichts davon schreiben? Und außerdem - und überhaupt!
KoflAIR
KoflAIR in Lauf 6
So genaue Daten sind leider nicht verfügbar (vielleicht mal bei Kart-Data anfragen), aber ein 6 Sekunden Steher kostet ca. 0,3s in der durchschnittlichen Rundenzeit, d.h. KoflAIRs Rundenschnitt im 6. Lauf ist der mutmaßlich zweitbeste des Tages. Herbert ist allerdings trotz Berücksichtigung der erschwerten Bedingungen KoflAIRs nicht in Gefahr, liegt doch KoflAIRs Topzeit nur rund 0,2s unter Herberts Schnitt.
Wern@ir
KoflAIR in Lauf 6...
Ich möchte zu meiner durchschnittlichen Rundenzeit anmerken, daß ich in Lauf 6 einen Mordsbusserer mit Kart 20 gehabt habe, der mich unmittelbar ca. 6 Sekunden gekostet hat, mittelbar jedoch einiges mehr, weil ich danach etwa 6 Karts erneut überholen mußte, um meine ursprüngliche Position (2.)überhaupt erst wiederzuerreichen. Pürkbert hatte es da wesentlich leichter, er hatte nur einen Gegner, nämlich Dirty 6, zu vollstrecken, danach war für ihn minutenlang freie Strecke angesagt. Wie sieht die Statistik aus, wenn man die zwei langsamsten und die zwei schnellsten Runden eliminiert?
KoflAIR
Gespräche im Chat
Gespräche, welche nach Mitter nacht, anonym unter zwei ? sta ttfinden, sollten, von dem der diese sieht-und nur einer kann das noch lesen-nicht in die Öf fentlichkeit gebracht werden!
Ein ?
Zusatzstatistik *gg*
Eine Statistik der durchschnittlichen Rundenzeit! Ausgezeichnet! Hier sind 168 Läufe erfaßbar, weil von den Überrundeten keine exakte Laufzeit verfügbar ist und es ergeben sich folgende Top10: 1. H. Pürkfellner 48,775 (L8) 2. Fritzeelll 49,533 (L7) 3. Wern@ir 49,573 (L7) 4. Ingrid 49,593 (L7) 5. Lady XXX 49,648 (L8) 6. Xkart Skoda 49,815 (L8) 7. KoflAIR 49,879 (L6) 8. Nokia 55 49,940 (L7) 9. Andi Stemmer 49,959 (L7) 10.Xkart 25 49,989 (L7) Hier fällt auf, daß KoflAIR im 6. Lauf und Herbert in Lauf 8 außergewöhnlich schnell waren und wiederum, daß Lauf 7 der schnellste des Tages war. Danke, Unerkanntbleibwollender, für Deinen Hinweis. :-)
Wern@ir
7 und 77?
Vergleich von 7 und 77? Wo steht denn der? Hier jedenfalls nicht und wennst den Gästebucheintrag meinst, solltest das vielleicht ein bischen lockerer sehen, der war nämlich nicht ernstzunehmen. :-))
Wern@ir
nachtrag zu werner
und bitte lass die vergleiche zwischen 7 und 77er team - das ist einfach unzulässig, weil die karts zu unterschiedlich sind!
statistik-master-mind
super bericht! an wernair: warum fehlt bei deiner statistik, wie lange wer für 18 bzw 19 runden gebraucht hat? hier kannst du dann vergleichen, wie schnell wer über die gesamte distanz war, was ja viel wichtiger ist, als einzelne rundenzeiten
Statistiken :-))
Da kann man doch passend einige Verteidigungsstatistiken anbringen. Lauf 7 war der mit Abstand schnellste Lauf des Tages (11 48er Zeiten, es wurden andere Läufe mit 49,3 bzw. auch 49,4 gewonnen). Fritzeelll hat genau in jener Runde aufgeschlossen und geschickt überholt, als mir der 31er rund 5 Sekunden gekostet hat. Eine "Kann nicht überholen Stop & Go" kann der Führende nicht bekommen, der muß ja niemanden überholen, eine "Unterschätzt Gegner Stop & Go" wäre angebrachter :-)) Lauf 7 hatte den zweitknappsten Zieleinlauf des Tages (hinter Lauf 4) mit den Top3 innerhalb 1 Sekunde, das ist kein eindeutiger Sieg. Verdient war er allerdings schon. Resümee: Sieger Fritzeelll gewinnt mit Top Grundspeed, Top Killerinstinkt und 3 Ticks gscheiter, Ingrid die Dritte fährt die schnellste Rundenzeit der Laufes (3.schnellste des Tages!), Wern@ir der 2. bekommt eine KnÜ-Stop & Go für schlechte Leistung! häää...? ;-))
Wern@ir
Sehr langer Bericht!
Das ist aber ein seeehr langer Bericht! Wirklich! Seeeehr lang!
KoflAIR
Leserbriefe, Kommentare
Über einen Leserbrief hast Du die Möglichkeit, Ergänzungen anzubringen, und nicht ganz korrekt dargestellte Fakten nachzukorrigieren.
KoflAIR
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