Hinweis: Dieser Bericht wird auf einer privaten Homepage mit dem Thema Kart veröffentlicht. Es besteht keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit. Mit dem Aufruf der Seite akzeptiert der Leser einen einseitigen Bericht aus der Sicht des V-max Piloten Ernst Markus Kofler zu lesen, der in Teilen u.U. nicht zu 100% den Tatsachen entspricht.

Der Dritte Kartsprint - SCS 13.5.1999

Die Bilder sind anklickbare Links!

Unmittelbar vorm Start
Start!
Dirty6 und Ladyteam 2
Ladyteam 2 gegen Dirty6
Die Startschikane
Die Schikane
Dafür versuchte man, sich zu zerfleischen!
Zu gewinnen...
"Pfoah, host des gsegn?"
V-max
Das Siegerbild. V-max mit V, Xkart mit X.
Die Top3: V-max, V-max, X-kart.

Mehr Bilder und harmlose Gschichtln hier!

Kaltstart

Bei anfangs feuchtem Belag begann der Tag mit der Anreise der Teams. Das erste zu lösende Problem war das der Parkplätze. An der SCS-Bundesstraße wurde abgeschleppt, der Großteil der PKWs wurde daher am Bellaflora, die grüne Nummer 1! Parkplatz abgestellt. Das zweite Problem waren die beengten Boxen-Verhältnisse. 20 Zelte für 31 Teams, da mußte improvisiert werden. Das dritte Problem waren die Messer, welche die Fahrer bei jedem Rennen zwischen den Zähnen hatten. Zum Teil wurde gemetzelt und hingerichtet, dennoch hielt sich die Anzahl der Verwarnungen und schwarzen Flaggen in Grenzen. Das vierte Problem war die verzögerte Siegerehrung, verursacht durch vermutliches Kart-Doping der Startnummer 44.

Das Supere

Soviel zu den Problemen. Nun zu den tollen Dingen:

Wien blieb an diesem Tag von Regen verschont, im Gegenteil, die Sonne knallte uns auf die Köpfe, eine sanfte Brise machte den Tag sehr angenehm. Die Enge der Box brachte die Kartfamilie wieder mal ein Stück näher zusammen. Probleme gab es durch die Enge der Boxenstraße in Wirklichkeit keine.

Die Rennstrecke

Es erwartete uns eine irr geile Rennstrecke. Bei Start und Ziel, das mit Vollgas passiert wird, beginnt die Vollbremsung für die erste Schikane, die nach einer Rechts-Links zur ersten Spitzkehre führt. Sehr breite Anfahrt, irr viel Spielraum für piekfeine Überholmanöver! Es folgt die zweite Schikane, die gleichzeitig als Einfahrt in den Kreisverkehr fungiert. Nach der Ausfahrt desselben geht es auf die zweite Spitzkehre zu, ebenfalls sehr breit und daher mit der Möglichkeit, optimal zu überholen. Die Ausfahrt der Spitzkehre endet mit einer plötzlich nach innen ziehenden Streckenbegrenzung, die zu haarigen Situationen führen konnte - und führte (20 gegen 77, 6. Lauf)! Weiter gehts mit einer Vollgas 90° links, auf die 3. Schikane zu. Diese ist im Eingang am langsamsten, wer diesen geschafft hat, konnte durch geschicktes Steuern den Rest der 5-fach Schikane plus Linkskurve am Ausgang, mit Vollgas fahren. An diesem Ausgang kam es ebenfalls zu Zwischenfällen, Kart 7 wurde gegen die Fahrtrichtung gedreht, noch ärger erwischte es Kart 66, das am Ausgang plötzlich zum 99er Kart wurde, inklusive Feuer, das den Motor zerstörte. Die Einfahrt zur dritten Kehre war ebenfalls so breit, daß hervorragende Ausbremsmanöver möglich waren, die Linienwahl in dieser Kurve entschied über die Geschwindigkeit auf der anschließenden Zielgeraden. Zuvor jedoch noch eine nicht ganz breite rechts-links Passage, in der gleichzeitig die Boxeneinfahrt abzweigte. In der Rechts-Links kam es aufgrund des Indoor-Bandensystems hin und wieder zu aufsteigenden Karts (auffällig das Ladyteam 69) und weiteren Gerangeln, weil sich viele nicht an die Weisheit der gscheitere gibt nach hielten. Die Zielgerade war ausreichend lang, superbreit für dreireihige Starts, und die Ziellinie war schon wieder der Bremspunkt für die erste Schikane.

Dieser Kurs hätte beim V-max Karthallentest die Bewertung rennsportlich geil bekommen!

Die Zwatakta

Sehr attraktiv waren auch wieder die Zwatakta, die für ein gebührliches Rahmenprogramm sorgten und mit dem Duft des Zweitaktrennöls im Sprit absolute Rennstimmung aufkommen ließen. Einige 4-Takt Teams überlegten daraufhin, ihrem Sprit Zweitaktöl hinzuzumischen, damit das Kart besser riecht!

Der erste Lauf

Die Startaufstellung des ersten Rennens las sich wie das Who is Who der A1 Kartliga: Pushermen, V-max, Nokia, Xkart, ... Von jedem Team wurden natürlich sehr starke Fahrer für den ersten Turn eingesetzt, man will sich ja schließlich nichts vergeben... Und so ging es in diesem Lauf auch sehr hart her.   Vielleicht ergab sich dieser Eindruck der Härte jedoch auch nur, weil der Kurs einfach etliche super Übelholmöglichkeiten bot, die entsprechend ausgenutzt wurden. In der letzten Runde wurde Roberto im Kart 66 (MSC Dirty 6) Opfer eines Überrundungsmanövers. Er konnte den vor sich liegenden Gegner nicht sofort passieren und wurden von den nachfolgenden Karts unglücklicherweise so gegen die Bande gedrückt, daß das Kart umkippte, aus 66 wurde also 99, Sprit rann aus, fing Feuer, mordsbahööö, Zieleinlauf, und der Sprecher meinte noch während das Kart brannte, "ein Lauf ohne nennenswerte Ereignisse" - tja. Roberto ist zum Glück nichts passiert. Auffällig schnell vorne weg war Pusherman Gerhard Chalupka, der 55 kg Mann im Kart 44.

Der zweite Lauf

Lauf 2 nahm Michi Gamauf daher von der Pole aus in Angriff, der sich über das Rennen hinweg schon mehr als 10 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplazierten herausgefahren hatte, alle achtzig, bevor er seinem Ruf des "Nerverls" wieder mal Ehre machte und sich mit einem überrundeten verhackelte, das kostete ihm rund 20 Sekunden, Michi wurde nur Vierter, mit der sehr harten Rundenzeit von 48,50, die zweitschnellste Runde hatte das in diesem Lauf siegreiche Team Nokia mit 48,97.

Der dritte Lauf

In Lauf 3 wollte Herbert Pürkfellner für V-max 77 etwas zu viel, warf sich eingangs der dritten Schikane auf die Reifen, und nahm das Rennen als Letztplazierter wieder in Angriff. Herbert konnte sich von Platz 31 bis auf Platz 13 vorarbeiten. Damit schien es an diesem Tag für das Team 77 gelaufen. Nokia gewann abermals, vor X-kart und V-max 7.

Der vierte Lauf

Lauf 4 nahm KoflAIR himself in Angriff. 13. Mai, Platz 13 - das kann doch nur gutgehn! Nach 12 Minuten und etlichen Überholmanövern, die zum Teil sehr überraschend verliefen (MSC Dirty 6 mit Fahrer Martin Müller winkt KoflAIR einfach vorbei) war Kart 77 auf Platz 1! Die V-max Teamorder verlangte nun jedoch Platz 1 fürs Kart Nummer 7, und KoflAIR mußte sich in einem sehr gefährlichen Manöver in den engen Spalt zwischen Kart Nummer 7 und dem Verfolger, Xkart 25, zurückrutschen lassen, wie mit Vaseline geschmiert glitt KoflAIR in den Spalt, so eng war's. Bei der Zieldurchfahrt lagen 7, 77 und 25 innerhalb einer halbe Sekunde!

Zwatakta-Rennen

Pause, die Zwatakta zeigten wieder auf. Chico Xkart Christian Weiß konnte den vielumjubelten 3. Platz erkämpfen, Bravo Chico!

Rechts im Bild Chico und X-kart.

Chico (Mitte) wurde Dritter!

Fortsetzung

Lauf 5 kam, und V-max 77 fiel wieder auf Platz 5 zurück, Pushermen gewannen vor V-max 7. Der fünfte wurde durch eine nachträgliche Stop & Go für den drittplazierten jedoch noch zum 4. Platz, also halb so schlimm.

Lauf 6

Lauf 6 nahm abermals KoflAIR in Angriff. Nach dem Start konnte er sofort den zweiten Platz erringen, und schon in der ersten Runde wurde er von Kart 20 (Lisec) nach der zweiten Spitzkehre derart hart ins Bandensystem gedrängt, daß die Streckenbegrenzungsteile nur so flogen. Das kostete 6 Plätze, die Aufräumungsarbeiten dauerten bis Rennende. Kart 20, pilotiert vom erfahrenen Rundstreckenpiloten Rupert Hofmarcher, bekam ob der Härte eine 20 sekündige Stop & Go und landete ca. nirgendwo. KoflAIR hingegen gab Vollgas und übernahm wenige Runden später so geschickt die Führung, daß gleichzeitig das bis dahin führende V-max Kart 7 von den Gegnern rausbugsiert werden konnte. V-max Hasi Josef Höblinger landete daher auf Platz 7, und der Traum vom V-max Tagessieg schien schon hinweggeschmolzen.

Platz 2 in diesem Lauf ging übrigens an den von Position 2 aus gestarteten Pusherman Michi Gamauf, der hier die schnellste Tagesrunde markierte - 47,85!! KoflAIR hingegen schaffte mit bescheidenen 48,56 den Laufsieg ?!?

Lauf 7

In Lauf 7 kam für Team MSC Dirty 6 (66) einer der erfahrensten Rennfahrer der A1 Kartliga oder Österreichs zum Einsatz: Urgestein FRITZeelll Hoffmann! Von Platz 4 aus ins Rennen gegangen, rückte er relativ gschwind dem führenden Kart V-max 77, pilotiert von Wern@ir "Statistik" Trügler auf, lag ihm hart im Gnack, und beim Versuch, das extremst langsame Team mit der Nummer 31 zu überholen, vollstreckte FRITZeelll um 3 Ticks gscheiter als Wern@ir, der dafür eine Kann-nicht-überholen-STOP & GO bekommt ;-). FRITZeelll ging somit in Führung, zeigte im restlichen Rennen Top Killerinstinkt und Top Grundspeed und gewann diesen Lauf für MSC Dirty 6 eindeutig. Bravo FRITZeelll!

Pech für die zu diesem Zeitpunkt in der Tageswertung führenden Pushermen: Nach einem Dreher in der Startschikane fiel das Kart auf den letzten Platz zurück - aussichtslos für eine Top-Position. Dritter Platz ging ans Lady Team 69, die mit 48,49 in diesem Lauf die schnellste Rundenzeit erreichten.

Lauf 8

Der letzte Lauf sollte die Entscheidung für das Team 77 bringen. Herbert Pürkfellner 77 zögerte nicht, fightete MSC Dirty 66 nieder und fuhr einfach davon. Mit 48,04 setzte er die offizielle Tagesbestzeit, die inoffiziellen 47,85 von Pusherman mußten bekanntlich später wegdisqualifiziert werden. Durch die Plätze 1 und 8 sicherte sich V-max den Doppeltagessieg!

Ergebnis

Das Endergebnis war knapp: V-max 77 mit 363 Punkten vor V-max 7 mit 354 Punkten und Pushermen mit 346 Punkten, die später durch X-kart mit 332 Punkten ersetzt wurden.

M_20sieger.jpg (22334 Byte)
Leicht zu unterscheiden: V-maxler formen mit den Fingern ein V, X-kartler ein X!

Die anderen Teams

Was war mit den anderen Teams? X-kart, die in der Sprintwertung führten, errangen bis auf 2 Ausnahmen durchwegs schlechtere Plätze als V-max und mußten damit den Sprintsieg abgeben. Der Sprintsieg hätte auch die abermalige Führung in der Staatsmeisterschaft bedeutet. Die X-karts belegten die Plätze 3 und 5.

Das Ladyteam 69 konnte auf dieser extremen Fahrer-Strecke diesmal nicht brillieren. In der Tageswertung schafften sie jedoch immerhin den 6. Platz, Bravo Mädls! Außerdem - und das ist nicht zu verachten - knallt das Ladyteam im 5. Lauf mit 48,4 die bis dahin schnellste Zeit auf den Feinasphalt der Motorcity! Was zählt, ist jedoch nicht hin und wieder eine schnellste Runde, sondern die Konstanz bei gleichzeitiger Topspeed und der schiere Killerinstinkt, um bei Überholmanövern keine Sekunde zu verschenken und dem Gegner nichts zu schenken. Die Einzelplazierungen von Kart 69 waren 11 - 14 - 4 - 9 - 13 - 3 - 3 - 2, das Lady Team Kart 6 schaffte 26 - 13 - 10 - 7 - 10 - 9 - 7 - 14, 10 Gesamtplatz.

Die A1-Kinder waren von der Härte der Zweikämpfe ebenfalls ein wenig überrascht und kamen mit 9 - 8 - 25 - 12 - 15 - 18 - 19 - 16 gar nur auf den 13. Platz.

Nokia Vitacam, die überragenden Sieger des ersten Kartsprints, wurden zwischendrin massiv Opfer des Teams 31, und landeten mit 8 - 1 - 1 - 15 - 8 - 6 - 4 - 5 auf dem hervorragenden Platz 4.

MSC Dirty 6 hatte Pech: Im ersten Lauf kam es in der letzten Runde zu einem Überschlag ihres Kart, das daraufhin Feuer fing, der Motor lief jedoch weiter, keine Schmierung, tot. Der neue Motor, der in nur 6,5 Minuten eingebaut wurde, verlor die Ölablaßschraube, die bei Auslieferung scheinbar nicht festgezogen wird, alles Öl lief aus - ebenfalls Motorschaden im letzten Lauf. Die dazwischenliegenden Plazierungen waren jedoch vielversprechend: 23 - 21 - 8 - 4 - 7 - 4 - 1 - 28.

Kart 31 - Geisterfahrer??

Das Team 31 schien aus einigen "wir wollen auch"-Fahrern zu bestehen, die zum ersten Mal bei einem echten Kartrennen mitfahren wollten. Die Fahrer schafften zum Teil nur 56er Rundenzeiten (schnellste Runde in Lauf 7!). Lästig vor allem für die schnellen Teams, denn was hier an Nicht-Können geboten wurde, verlangt schon nach Erklärungsbedarf. Kein anderes Team verursachte bei Überrundungsmanövern derart viele Unfälle und haarige Situationen, offenbar waren die Fahrer und Fahrerinnen dieses Teams mit der Situation völlig überfordert. Entsprechend geht es momentan in den diversen Kartforen zu.

Die Geschichte mit den Pushermen

Das Kart von Pushermen (44) fiel auf der Strecke durch Top-Rundenzeiten auf, am Prüfstand jedoch durch eine schwachbrüstige Leistungskurve. Je nach Quelle sprach man von Werten zwischen 7,2 und 7,8 PS (die Referenzkurve hat 8,4 PS, Anm.). Zuletzt wurde der Wert 7,6 PS seitens der Kartliga Leitung kolportiert. Aber selbst mit 7,8 PS wäre die von Michi Gamauf gefahrene Rundenzeit von 47,85 wohl nicht wirklich möglich gewesen. Die technische Endkontrolle mit Motorzerlegung ergab offiziell ein unerlaubtes Kabel im Bereich der Zündung, welches die Zuschaltung von Elektronik möglich macht, wodurch wiederum die Motorleistung gesteigert (Vorzündung) oder reduziert (später Zündzeitpunkt) werden kann. Die Pushermen selbst sprachen von der Drehzahlmessersignalspeisung, Gerüchte sprachen von einem System, das per Funk die Beeinflussung der Motorleistung erlauben würde. Im Chat wurde nach Mitternacht von Demütigung, und Inkompetenz der Techniker gesprochen. Pushermen wurden laut Ergebnistabelle sämtliche Punkte für das dritte Rennen aberkannt. Das Team legte keine Berufung ein, weil damit das Kart auf unbestimmte Zeit beschlagnahmt würde, Prozeßkosten anfielen, und in drei Wochen findet immerhin schon das erste 24h Rennen statt, die Teilnahme an diesem Rennen wäre somit mehr als Ungewiß gewesen. Die Nicht-Berufung war natürlich für viele die Bestätigung der Anschuldigungen, wie und was es wirklich war, wird wohl nie jemand erfahren.

Deine Meinung

Abschließend noch eine Leserbrief- und Eigenkommentar-Ecke, in der der werte Leser die Möglichkeit hat, seinen Kommentar und Ergänzungen zu diesem Bericht abzugeben.

De Wiaschtl - Fahrer

Es Sauhauf´n learnts do amoi
foan ohne Turbo - Lada (Skoda)


V-max zerfleischt sich selbst

Es kann doch nicht wahr sein, dass sich die V-maxler nun selbst in die Mangel nehmen mit ihren doofen Statistiken? Anscheinend reicht es nicht zu gewinnen und den zweiten Platz zu machen. Nein, es ergreift sie der Übermut und nun suchen sie den "Feind" im eigenen Lager! V-max Gegner freuet euch: lang kanns nimmer dauern!


Bravo Pürkbert! Chatzeilen...

Bravo Pürkbert! Er beweist seine Extremkonstanz. Soll er bitte den Startturn fahren, und das Qualifying bitte auch.


Zum Thema Chat von zwei ?: Jeder, der nach Mitternacht im Chat war, vielleicht auch nur als Mitleser, vielleicht auch nur auf der KoflAIR Titelseite, oder auf der V-max Titelseite, genauso auf Wern@ir's Seite, überall läuft der Chat mit. Jeder also konnte das Gechatte mitverfolgen. Warum soll ich hier nichts davon schreiben? Und außerdem - und überhaupt!

KoflAIR


KoflAIR in Lauf 6

So genaue Daten sind leider nicht verfügbar (vielleicht mal bei Kart-Data anfragen), aber ein 6 Sekunden Steher kostet ca. 0,3s in der durchschnittlichen Rundenzeit, d.h. KoflAIRs Rundenschnitt im 6. Lauf ist der mutmaßlich zweitbeste des Tages. Herbert ist allerdings trotz Berücksichtigung der erschwerten Bedingungen KoflAIRs nicht in Gefahr, liegt doch KoflAIRs Topzeit nur rund 0,2s unter Herberts Schnitt.

Wern@ir


KoflAIR in Lauf 6...

Ich möchte zu meiner durchschnittlichen Rundenzeit anmerken, daß ich in Lauf 6 einen Mordsbusserer mit Kart 20 gehabt habe, der mich unmittelbar ca. 6 Sekunden gekostet hat, mittelbar jedoch einiges mehr, weil ich danach etwa 6 Karts erneut überholen mußte, um meine ursprüngliche Position (2.)überhaupt erst wiederzuerreichen. Pürkbert hatte es da wesentlich leichter, er hatte nur einen Gegner, nämlich Dirty 6, zu vollstrecken, danach war für ihn minutenlang freie Strecke angesagt. Wie sieht die Statistik aus, wenn man die zwei langsamsten und die zwei schnellsten Runden eliminiert?

KoflAIR


Gespräche im Chat

Gespräche, welche nach Mitter
nacht, anonym unter zwei ? sta
ttfinden, sollten, von dem der
diese sieht-und nur einer kann
das noch lesen-nicht in die Öf
fentlichkeit gebracht werden!

Ein ?


Zusatzstatistik *gg*

Eine Statistik der durchschnittlichen Rundenzeit! Ausgezeichnet! Hier sind 168 Läufe erfaßbar, weil von den Überrundeten keine exakte Laufzeit verfügbar ist und es ergeben sich folgende Top10:
1. H. Pürkfellner 48,775 (L8)
2. Fritzeelll 49,533 (L7)
3. Wern@ir 49,573 (L7)
4. Ingrid 49,593 (L7)
5. Lady XXX 49,648 (L8)
6. Xkart Skoda 49,815 (L8)
7. KoflAIR 49,879 (L6)
8. Nokia 55 49,940 (L7)
9. Andi Stemmer 49,959 (L7)
10.Xkart 25 49,989 (L7)
Hier fällt auf, daß KoflAIR im 6. Lauf und Herbert in Lauf 8 außergewöhnlich schnell waren und wiederum, daß Lauf 7 der schnellste des Tages war.
Danke, Unerkanntbleibwollender, für Deinen Hinweis. :-)

Wern@ir


7 und 77?

Vergleich von 7 und 77? Wo steht denn der? Hier jedenfalls nicht und wennst den Gästebucheintrag meinst, solltest das vielleicht ein bischen lockerer sehen, der war nämlich nicht ernstzunehmen. :-))

Wern@ir


nachtrag zu werner

und bitte lass die vergleiche zwischen 7 und 77er team - das ist einfach unzulässig, weil die karts zu unterschiedlich sind!


statistik-master-mind

super bericht! an wernair: warum fehlt bei deiner statistik, wie lange wer für 18 bzw 19 runden gebraucht hat? hier kannst du dann vergleichen, wie schnell wer über die gesamte distanz war, was ja viel wichtiger ist, als einzelne rundenzeiten


Statistiken :-))

Da kann man doch passend einige Verteidigungsstatistiken anbringen. Lauf 7 war der mit Abstand schnellste Lauf des Tages (11 48er Zeiten, es wurden andere Läufe mit 49,3 bzw. auch 49,4 gewonnen). Fritzeelll hat genau in jener Runde aufgeschlossen und geschickt überholt, als mir der 31er rund 5 Sekunden gekostet hat. Eine "Kann nicht überholen Stop & Go" kann der Führende nicht bekommen, der muß ja niemanden überholen, eine "Unterschätzt Gegner Stop & Go" wäre angebrachter :-)) Lauf 7 hatte den zweitknappsten Zieleinlauf des Tages (hinter Lauf 4) mit den Top3 innerhalb 1 Sekunde, das ist kein eindeutiger Sieg. Verdient war er allerdings schon. Resümee: Sieger Fritzeelll gewinnt mit Top Grundspeed, Top Killerinstinkt und 3 Ticks gscheiter, Ingrid die Dritte fährt die schnellste Rundenzeit der Laufes (3.schnellste des Tages!), Wern@ir der 2. bekommt eine KnÜ-Stop & Go für schlechte Leistung! häää...? ;-))

Wern@ir


Sehr langer Bericht!

Das ist aber ein seeehr langer Bericht!
Wirklich! Seeeehr lang!

KoflAIR


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KoflAIR


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