Bewerbungsschreiben

Sehr geehrter Herr Teamchef, 
ich möchte mich bei ihrem Team als Fahrer bewerben.

An fahrerischer Ausbildung habe ich einiges zu bieten.
Meine Karriere begann 1995. Damals eröffneten in Österreich die ersten Karthallen.

1995
Elektrokart
Lektion: Die Walter Röhrl Linie hat mit Kartfahren nichts zu tun
Mein erster Kartkontakt fand zwar in der Elektrokarthalle in Brunn/Gebirge statt, wo ich das schwere, jedoch sehr stark beschleunigende Kart in die Kurve hinein ausbrechen ließ, und schon am Kurveneingang Vollgas gab, sodass der schwere Brocken voll driftend durch die Kurve gleitet. 

Das hat fest gequietscht und mörder ausgesehen, ich bin mir dabei extrem schnell vorgekommen. Den Hinweis des Streckenpostens, dass eine runde Linie ohne Driften und Quietschen schneller wäre, hab ich ignoriert und gesagt "der Walter Röhrl fährt mit seinem Gruppe B Audi Quattro S1 mit 600 PS aber genau meine Linie, also stimmt die sicher.". 

Die Halle ging bald in Konkurs, und am Messegelände eröffnete die Kart-O-mania, wo ich meine Ausbildung fortsetzte.

1995
Kart-O-mania Messegelände
Lektion Fortsetzung
In der Kart-O-mania kamen Benzin Gokarts zum Einsatz, wo zwar der Umweltgedanke gegenüber den Elektrokarts dagegenspricht, aber die Batterie Ladezeit wegfällt, und ein stampfender Kolbenmotor, den spürt man wenigstens, und das macht den Motorsport erst aus, oder, Herr Teamchef?

Die Halle in der Ausstellungsstraße hatte einen ziemlich rutschigen Belag. In meinem ersten Versuch schaffte ich eine Zeit von 31,440 und ich war sehr stolz auf diese Zeit. Nur zwei waren an diesem Tag schneller als ich. Einer mit 30,980 und einer mit 29,860, aber das war vermutlich ein Zeitnehmungsfehler.

Auch hier bin ich gnadenlos die Walter Röhrl Linie gefahren, Mensch hat das Spaß gemacht. Das machen zu können, was man jahrelang im Fernsehen gesehen hat, pfau! Ich hab meine Zeit von 31,440 lang nicht unterbieten können. Erst in dem Moment, wo mich einer überholt hat, der 29er Zeiten gefahren ist. "Der hat eine Linie wie ein Woama!" hab ich mir gedacht, als ich hinter seinem undriftenden Kart hinterherrutschte. Aber er fuhr mir davon.

Zu meinem Freund Franz hab ich gesagt, "wast wos, jetztn foarn mia a amol ohne Driftn, OK?". Der Franz war dabei, und wir ham uns zsamm noch einen 10er Block gekauft. Und dann noch vier Fahrten dazu. Dann ham uns die Unterarme eh schon ziemlich weh getan und die Leiberln waren durchgeschwitzt. Und wir sind 29,750 gefahren. Wir haben uns gefreut wie die ganz jungen Buben.

Die Lektion, die wir an diesem Tag gelernt hatten war, dass eine glatte driftfreie Linie, zum Teil auch mit weichem Drift, wesentlich schneller ist als die Walter Röhrl Audi Quattro S4 Linie, wenngleich jene im Fernsehen bei weit mehr als 100 km/h auf Schotterpisten vorgetragen etwa 130 mal besser aussieht als ein nicht driftendes Auto und noch dazu schneller ist. Aber Schotter ist wohl nicht Gokartbahn.

1995
Experimental Phase
Quantität bringt Qualität, Frauen können auch seeehr schnell sein
Mit meinem Freund Franz waren wir dann pro Woche so um die zwei bis vier Mal in der Halle und haben pro Abend bis zu 14 Turns absolviert. Das hat uns ziemlich getaugt, und dann sind wir einmal in die andere Halle nach Liesing gefahren.

Die Halle in Liesing war viel größer und noch rutschiger. Aber da ists nicht so gut gegangen. Ich bin mir dort zwar auch nicht langsam vorgekommen, aber da war eine Frau um 40, die ist allen davongefahren. Sie hieß Hanna Saubach. Leider hab ich sie nicht derbogen. "Sie hat halt ein schnelleres Kart ghabt", hab ich die Niederlage gerechtfertigt.

1996
Der Autorevue Cup
Qualifying
Die Autorevue hat 1995/1996 einen Cup ausgeschrieben. Wer es an einem Qualifikationstag schafft, der darf zum Finale nach Liesing kommen, wo die besten 64 Fahrer aus Österreich gegeneinander fahren. Es gab viele Preise, und der Sieger bekam sogar einen Fiat Barcchetta. Klass. Ich hab mich gleich eingeschrieben.

Am Ausscheidungstag war auch Hary Raithofer von Ö3 als Bewerber dabei in der Halle Ausstellungsstraße. Jeder Teilnehmer bekam zwei Versuche. Es entschied daher ein bissl das Losglück wegen der Kartstreuung. Der Tagesschnellste von allen Qualifying Veranstaltungen bekam sogar eine Tag Heuer Sportuhr geschenkt.

Ich derwischte leider eine Krucken mit nicht gespanntem Gasseil, konnte aber durch geschicktes Ziehen am Gasseil Bowdenzug den Motor auf Vollgas bringen und mich mit 29,020 grad noch qualifizieren. Hary Raithofer hatte 29,040 hihi. Das war auch eine Lektion, die ich gelernt hatte. Das Material im wahrsten Sinne des Wortes ausquetschen. Erst 1998 im Winter brauchte ich diese Technik wieder, aber dazu später.

Schnellster bei den Qualifyings in der Ausstellungsstraße war übrigens ein gewisser Stefan Babsch, so ein dürrer Blonder, ziemlich groß. Er bekam die Uhr und hatte einen irr guten Ruf, weil er mit Foto in der Autorevue war.

1996
Autorevue Cup
Finale
Das Finale in Liesing war eigentlich die erste echt arge Gokart Hallen Rennveranstaltung die ich miterlebt habe. Es gab zwar in der Ausstellungsstraße so komische 7 Stunden Rennen, von Mitternacht bis Siebene, aber die haben mich damals noch nicht interessiert.

Da waren zum Teil richtige Profis mit eigenem Helm, eigenen Overalls (!) und eigenen Handschuhen (wozu?) anwesend, einige hatten sogar Rennfahrerschuhe (pfoh!) und ich war eingeschüchtert. Die Lektion die ich dort gelernt habe ist, das man die Gegner mit einer professionellen Ausrüstung im Vorfeld schon mal mords einschüchtern kann und das auch auf jeden Fall tun soll.

Die Strecke wurde in der Nacht davor umgebaut, damit alle eine neue Strecke vor sich hatten. Dann der erste Trainingsturn. Ah ja, der ganz rutschige Belag. Ich begann mich ein bissl zu ärgern, dass ich zwei Tage davor nicht nach Liesing gefahren bin zum trainieren, sondern in die Ausstellungsstraße. Wie sollt ich dann den Belag von Liesing kennenlernen? 

Da hab ich also wieder eine Lektion gelernt. Dass man sich den Rennbelag nach Möglichkeit ein paar Tag vorher mal reinzieht, auch wenn die Strecke noch umgebaut würde.

1996
Autorevue Cup
Teamrennen
In den Einzelläufen war ich tadellos, lag so um Platz 10 von 64. Dann fand ein Teamrennen statt. Die Leute sollten sich zu 14 Teams aus je 4 Leuten zsammfinden. Die schnellste Runde jedes Fahrers würde in die Einzelwertung genommen werden. Dabei hab ich mir nichts gedacht.

Ich hab mich also für den Startturn beworben. Ein Rennfahrertyp in meinem Team, er hieß übrigens Wolfgang Rauer, wollte unbedingt den Schlussturn haben. Ich wusste nicht wieso. Ich durfte also den Start fahren. Bin brav von Platz 10 auf Platz 3 vorgefahren. Ah ja. Der Sieger gewann übrigens einen Startplatz am 24h Rennen am A1 Ring im Herbst 1996! 24h Kart Rennen. Wie das gehen soll. Ich hatte keine Idee.

Meine Zeit war irgendwo im 41er Bereich. Wolfgang fuhr im letzten Turn jedoch eine 39er Zeit. Da hab ich wieder eine Lektion gelernt. Die Strecke wird nach und nach immer schneller. Das hat mir in der Endabrechnung im Autorevue Finale ungefähr 10 Plätze gekostet.

Ich wurde im Finale 14. und gewann einen Applaus. Ich hab mich sehr gefreut, weil ich 50 hinter mir gelassen hatte, unter anderem den mit dem Gerhard Berger Benetton Overall, mit den Rennschuhen und den Rennhandschuhen, und dem Autorennfahrhelm der nur ein paar Deka wiegt. Er hieß Christian Raunegger.

Die Lektion die ich dabei gelernt hab ist, dass man mit einem tollen Gwand zwar im Vorfeld abschrecken kann, aber im Nachhinein auch Spott ernten kann, wenn die Leistung nicht den automatisch gesteckten hohen Erwartungen entspricht. Denn wer wie ein Ritter gekleidet erscheint, der muss auch ritterliches leisten. Deshalb bin ich lange lange Zeit nicht mit Rennschuhen gefahren, sondern nur mit Turnpatschen.

1996
Autorevue Cup
Sieger
Die Preise damals waren ziemlich toll. Einen Formel Rennfahr Kurs gewann ein gewisser Hannes Gsell. Ein paar Karten für den Formel I Imola Grand Prix gewannen - hmmm - Lengauer und Kotrnec oder so, eine ganz teure Uhr ein Herbert Pürkfellner, und das Auto gewann "ein alter Bekannter" angeblich. Horst Saubach. Ich hatte den Namen noch nie gehört. "Was wirst mit dem Barcchetta machen, Horst?" "I schenk ihm meiner Frau". Hanna Saubach. Alles klar. Die flotte Henn von damals fahrt also jetzt mit an Barcchetta. Es waren überhaupt alles mir damals unbekannte Namen.

Ich verließ die Veranstaltung mit den Gedanken rund um das 24h Rennen, von dem der Moderator Christoph Dirtl abschließend noch viel erzählt hatte. Ich konnte mir das nicht vorstellen. Ich hab mir gedacht, eine Zeltlandschaft, und irgendwo dazwischen eine kleine Kartbahn und da fahren hie und da ein paar Gokarts, aber hauptsächlich schlafen die Leut, und ob das wirklich aufregend sein kann.

1996
Speed Indoor
Eröffnung
Im Spätfrühling 1996 wurde dann im Ö3 viel Werbung gemacht. "Kart-O-mania in Wien. Auf der Brünnerstraße..." Aha, auf der Brünnerstraße eröffnet eine Kartomania. Na ja, es war eine Speed Indoor, aber wie auch immer. Streckenposten wachtelten die Autos eine ganze Woche lang von der Hauptstraße hinein zur Halle, die relativ verborgen hinter den neuen WU Gebäuden lag, eine kuschelige Halle mit schönen blauen unverbogenen Gokarts.

Am Eröffnungstag waren etwa 3000 Leute dort oder so. Der Franz und ich sind erst später gekommen wo der Hary Raithofer nicht mehr da war. Der soll so eine arge schnelle Runde gefahren sein. Ich hab dann auch zweimal probiert und hab dann oben an der Budl meine Zeit gesagt, irgendwas niedriges mit 38, und sie hat juchitzt "das ist ja schneller als der Hary gfahrn is!". Na fein. Auf jeden Fall hat mir die Streckenführung sehr getaugt und auch das Lokal.

Auf der Speed Indoor Bahn, die sehr selektiv war und einen anderen Belag hatte als die Kart-O-manias, konnte man den Drift konsequenter abschätzen. Die einzelnen Kurven mussten unterschiedlich gefahren werden und es gab eine Passage, die hieß "große Sau", und die war überhaupt oarg. Aus einer sehr schnellen Rechts kommend ein ewig breiter Linkseinlenk Bereich 180° mit einem engen Durchlass und einer weit aufmachenden Öffnung mit einer nachfolgenden 360° Rechtskurve. Da konnte man viel Zeit liegenlassen. Oder gutmachen. Und innen reinstechen. Oder Druck machen. Und am Kurvenausgang innen durchgehen. Die war Spaß.

Exzerpt: Die große Sau

1996
Apres Kart
Wichtiger Teil des Kartfahrens

Eine weitere Lektion, die ich in der Speed Indoor gelernt habe war, dass zum Gokart Fahren nicht nur Gokart fahren dazugehört, sondern auch das eine oder andere Bierli, oder auch mal ein Bacardi Cola. Damals lernte ich einen Fritz Hoffmann und einen Andreas Hofbauer kennen, die auf der Speed Indoor fast aufs Hunderstel gleich schnell gefahren sind wie ich, mal der eine schneller, mal der andere.

Fritz Hoffmann, ein ehemaliger Rallye Fahrer, der sich im Kart das Driften auch längst abgewöhnt hat, hat mir dann einen Spruch beigebracht, den ich mir bald gemerkt habe, er ist eh ziemlich kurz: "Es gibt immer einen der noch schneller ist.". Das war zwar eine harte Erkenntnis für mich, aber bald habe ich diesen Spruch anerkannt und respektiert aber mich besonders gefreut wenn es mal keinen schnelleren gegeben hatte, an einem Tag.  

1996
Stundenmieten
"sich dazukaufen"
Mitm Franz bin ich dann weiterhin recht oft Kartfahren gewesen. Wir sind eigentlich immer zuerst Kartfahren gangen, und dann hamma einen Ziaga durch die Innenstadt gemacht. Wenn wir zu oarg Kartfahren waren, dann hamma den Ziaga auslassen.

Einmal waren wir in Liesing und wollten fahren. "Leider ausgebucht, die Halle ist vermietet" "Von wem?" hab ich frech gefragt. "Von dem Herrn, der blonde da hinten." "Sers! Kömma uns dazuakafn, der Fronz und i?" "Jo, sers, i bin der Wolfgang [Lengauer], wie hassts'n es? Schreibi eich glei dazua in die Listn, kostet für jeden Sechsfuffzg, jeder foahrt mit jeden Kart. Am Schluss gibts a Auswertung". Tadellos. Jeder mit jedem Kart. Da wird nix mehr gschwindelt. Super.

Ich bin an diesem Abend Zweiter geworden, erster war ein Didi Kotrnec, und ich hab einige schnelle Fahrer kennengelernt. Einen Herbert, einen Hannes mit langen Haaren, den kleinen Didi, den Goggi, den Wolfgang. Da haben wir dann geplaudert und sie haben anerkennend angemerkt, dass der zweite Platz in diesem Rudel mehr als beachtenswert wäre und dass sie fürs 24er in Zeltweg noch einen schneller Fahrer suchen und ob ich wollen tät.

Das hat gepasst, weil da wollt ich eh hin, und wir waren uns sofort einig. Haben Nummern ausgetauscht und uns gleich einen Termin ausgemacht wann wir uns zsammsetzen und das mal genauer durchplanen. Ich müsste dazu halt nach St. Pölten kommen. "Ah so, ihr seids gar nicht aus Wien. Wurscht, kein Problem!". Passt, Bingo.

1996
Team building
Ich bin dann mal am Abend nach St. Pölten gefahren, wir haben uns in der Druckerei Kittel getroffen. Da stand so ein großer Schneideplotter und ein Rallyeauto in einer Garage, mit allen möglichen Pickerln drauf. "Das ist der Wagen vom Rosenberger, der muass bis morgen abend fertig sein, am Wochenend is Rallye" hat mir Goggi erzählt. "Ah du machst fürn Rosenberger die Pickerlan?" "I moch des für etliche Rallyeautos!" Da hab ich nur so gschaut.

Dann hamma einen Katalog mit Gokart Zubehör durchgeblättert und ham uns für rote OMP Overalls entschieden. Und dann hamma gsagt "einen Teamnamen brauchen wir noch". "Wie wärs mit The Drifters?" "Na so haßn durt sicher 10 Teams" "Wir brauchen an gscheiten Namen. Jeder soll sich was überlegen und es nexte Mal entscheid ma."

Das Meeting war für mich eine tolle Lektion. Da habe ich gelernt, wie professionelle, kultivierte Teamarbeit aussieht, wie Aufgaben verteilt werden und wie gemeinsam an einem Strang gezogen wird. Und dass dieses Team sehr demokratisch zusammenarbeitet. Das hat mir sehr getaugt.

1996
Vier Stunden Rennen
Speed Indoor
Im 96er Jahr haben die Vier Stunden Rennen in der Speed Indoor begonnen. Die waren extrem lehrreich, möcht ich nur sagen. Beim ersten davon war ich nur als Zuseher dabei. Keiner hat mich gefragt, und ich hab auch keinen gefragt, und keiner hat gewusst ob ich irgendwo fahre oder nicht, also war ich letztendlich nur Zuschauer. Aber es war ein Spektakel.

Es war ja komplett ein Rennen. Die totale Rennatmosphäre. An den Fenstern im Lokal sind die Leut in Trauben gehangen, es gab Positionskämpfe, die Fahrerwechsel waren spannend, es war super. Sieger wurde das Team mit Ingrid die damals noch Tardon-Torres geheißen hat und ihrem langem Haberer, dem Franz Tuschel, der nicht ident ist mit meinem Franz mit dem ich Wien unsicher gemacht habe. Richard Rauer war der dritte im Team.

Ich wollte natürlich beim nächsten Rennen unbedingt als Fahrer dabeisein. Bald danach wurde ich mehr oder weniger vertraglich gebunden. Und zwar vom Fredl, dem Pressebeauftragten der Zeitung "Sport am Montag", als Sport am Montag Team. Gemeinsam mit Andi und Stefan Babsch "deeer Babsch?" "ja, genau deer Babsch!". Tadellos. Ich hab mir einen Haxen ausgefreut, klar weil das Team ja ein absolutes Siegerteam war.

Das erste gemeinsame Rennen haben wir dann auch gleich gewonnen.

1996
Teamname V-max
Das 24er in Zeltweg
Kommen wir nochmal auf das 24er zurück. Ich hab mir bezüglich Teamnamen auch ein paar Gedanken gemacht und einiges niedergeschrieben, so kommen meine Ideen jeweils am besten auf den Boden. Der letzte meiner acht Vorschläge war "V-max". Ich kann mich erinnern, dass ich das damals begründet hab mit a) Physikalische Formel für Höchstgeschwindigkeit b) sattem Klang c) kurz, leicht zu merken d) furcherregendem Klang, wenn durch den Lautsprecher ertönend, gefolgt von den Worten "hat schon wieder eine schnellste Rennrunde..."

Ich hab meinen Vorschlag nach St. Pölten gefaxt und kurze Zeit später kam von allen Beteiligten ein einhelliges OK und der langhaarige Hannes wollte das Logo designen. Goggi hat Aufnäher für die roten Overalls gemacht und wir haben uns wie die jungen Buben auf das Rennen gefreut. Wir hatten einige Sponsoren was mich sehr überrascht hat und die roten Overalls wirkten glaub ich ziemlich einschüchternd.

Zweiter Teil folgt...