Es war ein sehr schöner Tag, der mit dem Auftrocknen der nächtlichen Regenschauer begann. Sonnenschein mit einer leichten Brise machte den Kartsprint mehr als erträglich.
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| Das schöne an dem Sprint war also, daß wir mit Kaiserwetter zu kämpfen hatten. | ||
| Beim Start ging es jeweils sehr turbulent her. Die Schikane vor der ersten Kurve wurde erst jeweils nach der Startrunde eilig aufgebaut, um grobe Kollissionen zu vermeiden. | Dennoch gab es bei fast jedem Rennen an dieser Stelle einen Klescher. Gleich zu Beginn den spektakulärsten. Betroffen waren das Ladyteam 6 und MSC Dirty 6. | |
| V-max, die späteren Sieger, beobachten aufmerksam das Rennen. Zunächst sah es gar nicht nach Sieg für V-max aus. |
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| Pushermen gaben sich von Beginn an selbstbewußt und siegessicher. Beste Stimmung bei Beginn des Rennens. Schnellste Runde für Michi Gamauf (47,85) im 7. Rennen. | Auch Le Frere hatten mit einer Startkollission zu kämpfen. Beim Start wurden sie umgedreht, letzter Platz, doch die anderen hatten auch mit einem Stau vor der ersten Kehre zu kämpfen. | |
| Die Siegerehrung verzögerte sich aufgrund der Einstpruchsfrist gegen den Protest der Pushermen bis 20.15. Für Verpflegung war jedoch gesorgt. | ||
| Bei den Zweitaktern bekommen die Top 3 auch Sachpreise, z.B. einen Satz Slicks. Die SCS Strecke war für Zweitakter weniger geeignet, sie waren auch nur 4 sek. schneller als die Viertakter. | ||
Erklärende Worte für die Verzögerung der Siegerehrung. Die Veranstaltung kann trotz der beengten Platzverhältnisse rund um die Motorcity als gelungen bezeichnet werden! |
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Mit dem Doppeltagessieg konnte sich V-max auch den Sieg im Kartsprint sichern. Mit 48 Punkten für die Staatsmeisterschaft baut V-max Wohlmeyer Bau Castrol die Führung auf weiterhin hauchdünne 10 Punkte aus. |
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