| Die Zitateseite bekommt jeden Monat einen eigenen
Schwerpunkt. Der Zitatschwerpunkt in diesem Monat:
Rund um die Mode.
Weiter unten allgemeine Zitate. |
"Durch viele Zitate ver-
mehrt man seinen
Anspruch auf Gelehr-
samkeit, vermindert
den auf Originalität, und
was ist Gelehrsamkeit
gegen Originalität?
Man soll Zitate also
nur gebrauchen, wo man
fremder Autorität
wirklich bedarf."
Arthur Schoppenhauer, deutscher
Philosoph (1788 - 1860) |
| Die Schuhfabrikanten machen Frauenschuhe zum Stehenbleiben. Dabei brauchen wir eher Schuhe zum Davonlaufen. Alice Schwarzer (*1942)
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Mode ist die Nachahmung derer, die sich unterscheiden wollen, von denen, die sich nicht unterscheiden. Karl Lagerfeld (*1938) |
| Die Mode ist ein ästhetisches Verbrechen. Sie will nicht das Endgültig-Gute, das Endgültig-Schöne. Sie will immer nur etwas Neues. Peter Altenberg, öst. Schriftsteller (1859 -1919)
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| Die Frauen, die jede Modeschöpfung unbedingt zuerst tragen wollen, sind meist jene, die es bleiben lassen sollten. Yves Saint Laurent (*1936)
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| Allen Moden gemeinsam ist die Beobachtung, dass ihre ersten und ihre letzten Vertreter komisch sind. Sigmund Graff, dt. Schriftsteller (1898 - 1979)
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| Die Moden sind eigentlich nur eingeführte Epidemien. George Bernhard Shaw, ir. Schriftsteller (1856 - 1950)
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| Mode ist die bereitwillige Bejahung der rätselhaften Tatsache, dass heute etwas schön ist, was gestern hässlich gewesen ist und was morgen unerträglich sein wird. Senta Berger, öst. Schauspielerin (*1941)
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| Wahrheit ist das Erhabenste - drum kamm man's nicht jedem auf die Nase binden. Johann Nepomuk Nestroy, öst. Schuspieler (1801 - 1862)
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| Die Eroberungen der Männer schlagen häufiger durch ihre eigene Tölpelhaftigkeit fehl als durch die Tugendhaftigkeit der Frauen. Ninon de Lenlos, frnz. Kurtisane (1620 - 1705)
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| Der Schmerz liegt in der Dauer, die Freude im Augenblick. Friedrich Hebbel, dt. Dichter (1813 - 1863)
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| Daß Frauen bisweilen boshafter sein können als Männer, mag daran liegen, daß die Erbsünde zuerst in sie gefahren ist. Ernst R. Hauschka, dt. Aphoristiker (*1926)
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| Es stimmt, dass Arbeit noch nie jemanden umgebracht hat. Aber warum das Risiko eingehen? Ronald Reagan (*1911)
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| Wer sich zu wichtig ist für kleinere Arbeiten, ist meist zu klein für wichtige Arbeiten. Jaques Tati, frz. Filmkomiker (1908 - 1982)
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| Neun Zehntel der Weisheit bestehen darin, zum richtigen Zeipunkt weise zu sein. Theodore Roosevelt, Präs. der USA (1858 - 1919)
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| Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen. Werner Schneyder, öst. Kabarretist (*1937)
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| Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr als bei der Jagd nach Erholung. Laurence Sterne, engl. Schriftsteller (1713 - 1768)
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| Wenn eine freie Gesellschaft den vielen, die arm sind, nicht helfen kann, dann kann sie auch jene nicht retten, die reich sind. John F. Kennedy (1917 - 1963)
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| Jeder Mann hat etwas höheres als das Weib, wenn er wieder nüchtern ist. Max Frisch, schweiz. Schriftsteller (1911-1991)
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| Wenige sind im Stande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen. Albert Einstein, dt. Physiker (1879 - 1955)
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| Die Dame läßt sich kaum definieren, aber man weiß, wenn man einer gegenübersteht. Willy Birgel, dt. Schauspieler (1891 - 1973)
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Die meisten dieser Zitate entstammen der Zeitschrift P.M., die monatlich erscheint und einen
beträchtlichen Teil zu KoflAIR's Allgemeinbildung beigetragen hat.
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